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30.11.2020

Sicher durch Schnee und Nässe

Rund 20 Teilnehmer beim Fahrsicherheitstraining der katholischen Kita gGmbH

Die meisten Angestellten in Kindergärten sind mit dem Auto unterwegs zu ihren Arbeitsplatz. Bei schwierigen Verkehrsbedingungen wie Nässe und Schnee kann es dabei leicht zu Verkehrsunfällen kommen. Um dieses Risiko zu senken, absolvierten nun rund 20 Mitarbeiter der katholischen Kita gGmbH ein Fahrsicherheitstraining auf dem Verkehrsübungsplatz an der Marie-Curie-Straße in Ingolstadt.

Foto: Kath. Kita IN gGmbH/Vogl

Foto: Kath. Kita IN gGmbH/Vogl

Foto: Kath. Kita IN gGmbH/Vogl

Foto: Kath. Kita IN gGmbH/Vogl

Foto: Kath. Kita IN gGmbH/Vogl

Foto: Kath. Kita IN gGmbH/Vogl

Mit dabei ist auch Valentina Dick aus der Kita St. Rupert in Gerolfing.  Sie erhofft sich vom Training, dass sie ihr Fahrzeug besser kennenlernt und in Zukunft sicherer fahren kann. „Auch ich fahre morgens im Dunkeln zu meiner Arbeit. Man lernt nie aus“, sagt die junge Frau. Organisiert hat das Fahrsicherheitstraining Petra Nölp, die Vorsitzende der Mitarbeitervereinigung der katholischen Kita gGmbH, zusammen mit einigen Mitarbeitern.
Dafür ist ihnen Markus Schweizer, Geschäftsführer der katholischen Kita gGmbH dankbar. Markus Schweizer: „Die meisten Unfälle bei uns sind Wegeunfälle. Nach einem stressigen Kindergartentag lässt leicht die Konzentration nach. Umso wichtiger ist es, sein Fahrzeug sicher zu beherrschen. Es ist gut, das einfach zu üben. Ich bin der Mitarbeitervertretung sehr dankbar für die Organisation des Fahrsicherheitstrainings.“
Gecoacht werden die Teilnehmerinnen von Roland Dürr und Steffen Zäpfel von der Verkehrswacht Ingolstadt. Die erste Übung: zügiges Slalomfahren. Beide Trainer sind zufrieden mit ihren Fahrerinnen. Weitere Übungen, auch mit Nässe und Glätte, stehen über den Tag hinweg auf dem Programm. Gefahren wird unter Einhaltung der Corona-Hygienebedingungen in zwei Gruppen. Jeder fährt mit seinem eigenen Fahrzeug.
Dass dieses Training im Alltag etwas nützt, weiß Rita Handl von der Kita St. Nikolaus in Lenting. Sie nimmt bereits zum zweiten Mal daran teil und sagt: „Ich finde das wirklich gut und wertvoll. Es bringt manche Sachen ins Bewusstsein. Ich habe dadurch Vertrauen ins Auto und in die Technik gewonnen, gerade auch in Grenzsituationen.“

Fotos/Text: Verena Vogl