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Elternbeitrag Kindergarten (Ingolstadt)

Für Kinder ab dem dritten Lebensjahr
Abhängig von der Buchungszeit sind folgende Elternbeiträge festgesetzt:

ab 01.09.2020 bis 31.08.2021
Wöchentliche Buchungszeit / Monatsbeitrag in Euro
(über 15 bis 20 h / 139,00)
über 20 bis 25 h / 153,00
über 25 bis 30 h / 167,00
über 30 bis 35 h / 181,00
über 35 bis 40 h / 195,00
über 40 bis 45 h / 209,00
über 45 bis 50 h / 223,00

ab 01.09.2021 bis 31.08.2022
Wöchentliche Buchungszeit / Monatsbeitrag in Euro
(über 15 bis 20 h / 141,00)
über 20 bis 25 h / 155,50
über 25 bis 30 h / 170,00
über 30 bis 35 h / 184,50
über 35 bis 40 h / 199,00
über 40 bis 45 h / 213,50
über 45 bis 50 h / 228,00

 

Für Kinder unter drei Jahren
Abhängig von der Buchungszeit sind folgende Elternbeiträge festgesetzt:

ab 01.09.2020 bis 31.08.2021
Wöchentliche Buchungszeit / Monatsbeitrag in Euro
(über 15 bis 20 h / 194,50)
 über 20 bis 25 h / 214,00
 über 25 bis 30 h / 233,50
 über 30 bis 35 h / 253,00
 über 35 bis 40 h / 272,50
 über 40 bis 45 h / 292,00
 über 45 bis 50 h / 311,50

ab 01.09.2021 bis 31.08.2022
Wöchentliche Buchungszeit / Monatsbeitrag in Euro
(über 15 bis 20 h / 254,00)
über 20 bis 25 h / 280,00
über 25 bis 30 h / 306,00
über 30 bis 35 h / 332,00
über 35 bis 40 h / 358,00
über 40 bis 45 h / 384,00
über 45 bis 50 h / 410,00

Hinweise:
* Die Elternbeiträge werden für zwölf Kalendermonate erhoben.
* Zusätzlich erheben wir keine weiteren regelmäßigen Beiträge weder für die Aufnahme noch für ein Spiel-, Getränke-, Müsli-, Hygiene- oder Portfoliogeld.
* Das (Mittag-) Essen in der Kita ist in jedem Fall gesondert zu bezahlen.

Staatlicher Elternbeitragszuschuss:
Der Freistaat Bayern gewährt für Kinder ab dem 01. September des Kalenderjahres, in dem das Kind drei Jahre alt wird, bis zum Schuleintritt einen monatlichen Elternbeitragszuschuss in Höhe von 100,- Euro. Entsprechend reduziert sich der von den Eltern zu leistende Beitrag.

Bayerisches Krippengeld:
Der Freistaat Bayern erstattet bis zu 100,- Euro der Elternbeiträge für Krippenkinder ab dem zweiten Lebensjahr, sofern das haushaltsbezogene Einkommen bestimmte Grenzen nicht übersteigt.