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11.05.2017

Kurzer Gedankenaustausch mit Staatsministerin Müller

In Ihrer Rede zur feierlichen Eröffnung der Familienstützpunkte in Ingolstadt betonte Familienministerin Emilia Müller unter anderem die erzielten Verbesserungen im Bereich der Kinderbetreuung in Bayern.

Staatsministerin Emilia Müller (Mitte) im Gespräch mit Kitaleiterin Petra Nölp und Trägervertreter Markus Schweizer. Foto: Hockerts/Kath. Kita IN gGmbH

Genau diese Aussage griff der Geschäftsführer der Kath. Kita-GmbH, Markus Schweizer in einem kurzen Gespräch im Anschluss an die Feierlichkeiten auf. Er dankte der Staatsministerin Müller vor allem für den vor zwei Jahren gestarteten Modellversuch "Pädagogische Qualitätsbegleitung (PQB)". Neun „seiner“ Einrichtungen würden derzeit vom Angebot einer systematischen Qualitätssicherung und - entwicklung im frühpädagogischen Feld profitieren. Die Staatsministerin freute sich über diese positive Rückmeldung. Sie meinte, es gäbe in Bayern bereits Überlegungen, dieses effektive Unterstützungssystem dauerhaft in den Kindertageseinrichtungen etablieren zu wollen.
Alle Bemühungen um mehr Qualität würden aber ins Leere laufen, solange die dafür nötigen Fachkräfte nicht gewonnen werden können, betonte Petra Nölp, die selbst Leiterin eines Kindergartens und Vorsitzende der Mitarbeitervertretung in der Kath. Kita-GmbH ist. Der spontan geäußerte Gedanke der Ministerin, dafür die Ausbildungswege und Berufszugänge neu auszurichten und zu verkürzen, stieß bei den Vertretern des größten freigemeinnützigen Kita-Trägers im Stadtgebiet auf wenig positive Ressonanz. Gute Pädagogik, eine zeitgemäße, am Kind orientierte Bildung und Erziehung braucht gut ausgebildete, authentische und reflektierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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