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Corona: Kitas wechseln zwischen eingeschrängtem Regelbetrieb und Notbetreuung

zuletzt aktualisiert: 24.02.21

Liebe Eltern,

wir und vor allem unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen Kitas freuen uns wirklich sehr auf den Beginn des eingeschränkten Regelbetriebs. Was ist schon eine Kindertagesstätte ohne Kinder ...?

Trotz allem ist die Pandemie noch nicht überwunden und es braucht immer noch unsere gemeinsame Bereitschaft und Mithilfe die Zahl der Infektionen niedrig zu halten. Unser großer Wunsch ist es, in keine weitere Notbetreuung wechseln zu müssen. Die ansteckendere britische Variante des Coronavirus wollen wir aber nicht unterschätzen.
Aus diesem Grund appelliert das Bayer. Sozialministerium die Kinder trotz eingeschränktem Regelbetrieb wenn möglich weiterhin nicht in der Kita betreuen zu lassen. Wer diesem Appell folgt muss auch März keine Elternbeiträge bezahlen.

Die Vorgabe des Ministeriums (vgl. 393 Newsletter) ist für die kommende Zeit sehr klar:
* Inzidenzwert unter 100 - eingeschränkter Regelbetrieb; alle Kinder die frei von Krankheitssymptomen sind dürfen die Kita besuchen.
* Inzidenzwert über 100 - Notbetreuung; nur Kinder, deren Eltern keine Betreuung sicherstellen können dürfen in der besagten Zeit kommen.

Sehr wichtig ist es für uns die Vorgabe der Symptomfreiheit zu beachten. Wir wissen, wie häufig Kinder in dieser Zeit leichte Erkältungssymptome zeigen - und doch müssen wir hier alle einen vorsichtigen Weg wählen. Bitte lassen Sie Ihr Kind in diesem Fall zu Hause!

Der Lockdown verlangt viel von Ihnen und Ihren Kindern. Gerade darum freuen wir uns sehr, Ihnen allen wieder unterstützend an der Seite zu stehen. Die kommenden schönen Tage geben uns ja schon einen Ausblick auf einen Frühling und Sommer der uns hoffentlich über manche Einschränkung hinweg tröstet.

Weitere Corona-Informationen insbesondere auch zu den Elternbeiträgen finden Sie hier.

Bleiben Sie stark und geduldig!

Was Corona für die Elternbeiträge bedeutet

zuletzt aktualisiert: 24.02.21

Die Corona-Pandemie bestimmt weiterhin unser aller Leben.
Deshalb empfiehlt das Bayerische Sozialministerium (StMAS) "den Eltern im Interesse des Infektionsschutzes auch weiterhin, möglichst vom Besuch der Kindertageseinrichtungen ... abzusehen, so sie die Betreuung und Bildung ihrer Kinder auch auf andere Weise sicherstellen können. Die Eltern leisten damit einen wertvollen Beitrag dazu, Kontakte auch im Bereich der Kindertagesbetreuung auf das notwendige Maß zu reduzieren."

Freistaat Bayern und Kommunen leisten für Januar bis März einen Elternbeitragsersatz, falls ...
... Ihr Kind die Notbetreuung an weniger als sechs Tagen im jeweiligen Monat in Anspruch genommen hat. Näheres hierzu entnehmen Sie dem Elternbrief des Bayer. Sozialministeriums.


Wie ist das weitere Vorgehen?
Selbstverständlich werden wir in den Fällen, in denen der Elternbeitragsersatz greift, die im Januar erhobenen Elternbeiträge in voller Höhe zurückerstatten. Für den Fall, dass Ihr Kind im Januar die Kita an mehr als fünf Tagen besucht hat, findet keine Rückerstattung statt.
Den Beitragseinzug für den Monat Februar haben wir ausgesetzt, holen ihn aber im März nach, sofern ihr Kind die Kita im Februar an mehr als fünf Tagen besucht hat.
Den Beitragseinzug für den Monat März führen wir regulär durch. Besucht Ihr Kind die Kita im März aber an weniger als fünf Tagen, werden wir den Elternbeitrag (ggf. einschl. der Essensgeldpauschale s.u.) an die Eltern zurück überweisen.

Monatvon uns erhobener Elternbeitrag

Elternbeitragsrückzahlung
bei weniger als 6 Besuchstagen im Monat

Elternbeitragseinzug
bei mehr als 5 Besuchstagen im Monat
JanuarRegulärer Beitragseinzug ist erfolgt.Der Elternbeitrag wird von der öffentlichen Hand übernommen.
Rückerstattung erfolgt im März.

Der Elternbeitrag ist regulär zu bezahlen.
Es erfolgt keine Rückerstattung.

FebruarBeitragseinzug ist nicht erfolgt.Der Elternbeitrag wird von der öffentlichen Hand übernommen.
Keine Rückerstattung, weil kein Beitrag eingezogen wurde.
Der Elternbeitrag ist regulär zu bezahlen.
Der nachträgliche Beitragseinzug erfolgt im März.
März

Regulärer Beitragseinzug ist erfolgt.

Der Elternbeitrag wird von der öffentlichen Hand übernommen.
Rückerstattung erfolgt im April.

Der Elternbeitrag ist regulär zu bezahlen.
Es erfolgt keine Rückerstattung.


Was bedeutet das für die Essensgeldpauschale?
Auf den Einzug der Essensgeldpauschalen in den Monaten Januar und Februar haben wir zu Gunsten der Eltern verzichtet. Kinder, die in der Notbetreuung waren und deren Eltern ein Mittagessen gebucht haben, bekommen dennoch ein Mittagessen serviert. Eine Nachberechnung wird hier nicht stattfinden.
Für den Monat März werden wir die Essensgeldpauschale regulär einziehen. Ist das Kind an weniger als sechs Tagen in der Kita, zahlen wir die Essensgeldpauschale gemeinsam mit dem Elternbeitrag zurück.

Monatvon uns erhobene
Essensgeldpauschale

Rückzahlung der Essensgeldpauschale
bei weniger als 6 Besuchstagen im Monat

Essensgeldpauschale
bei mehr als 5 Besuchstagen im Monat
Januarkeineentfälltkeine Nachberechnung
Februarkeineentfälltkeine Nachberechnung
Märzregulär eingezogenerfolgt im Aprilkeine Rückzahlung


Grundsätzlich gilt:
Der Elternbeitrag ist auch während der Schließzeiten, bei vorübergehender Schließung, längerem Fehlen des Kindes, kurzzeitigem Unterschreiten der Buchungszeit und bis zur Wirksamkeit einer etwaigen Kündigung zu entrichten.
Gleiches gilt bei behördlichen Betretungs- und/oder Betreuungsverboten für Kinder (behördliche Kita-Schließung, Quarantänemaßnahmen, o.ä.).
Soweit Dritte (z. B. Staat oder Kommune) Ersatzleistungen zur Verfügung stellen, welche anstelle der fortlaufenden Beitragszahlungen uns als Träger erbracht werden, entfällt im Umfang dieser Ersatzleistungen die Leistungsverpflichtung der Eltern/Beitragsschuldner.

Kath. Kindertageseinrichtung St. Marien

Unser Haus
Wir sind eine familienergänzende Kindertageseinrichtung und vereinen Krippe und Kindergarten unter einem Dach. In unserer Kita werden Kinder im Alter zwischen einem Jahr und sechs Jahren betreut. Wir stellen derzeit bis zu 50 Kindern einen Bildungs- und Betreuungsplatz zur Verfügung davon sind 12 Plätze für Kinder unter drei Jahren.
In unserem Kindergarten werden 38 Kinder im Alter zwischen 3 und 6 Jahren, von 3-4 pädagogischen Fach- und Ergänzungskräften in ihrer individuellen Entwicklung unterstützt und begleitet.
Die Krippengruppe setzt sich aus 12 Kindern im Alter zwischen 1 und 3 Jahren zusammen, die von 2-3 pädagogischen Fach- und Ergänzungskräften liebevoll begleitet, gefördert und betreut werden.
Wir begegnen jedem Kind offen und warmherzig und bilden ein kompetentes und motiviertes Team, das sich für die Belange der Kinder einsetzt und ein optimales Erziehungs- und Betreuungsangebot zur Verfügung stellt. Als Ausbildungseinrichtung kümmern wir uns auch um den pädagogischen Nachwuchs.

Unsere Betreuungszeit
Nach dem BayKiBiG bietet sich Eltern die Möglichkeit eine flexible wöchentliche Betreuungszeit für ihr Kind zu wählen. Darüber hinaus können Sie jede weitere Stunde nach eigenem Bedarf buchen.
Mindestbuchungszeit Kindergarten: von 8:00 Uhr bis 12:15 Uhr täglich
Mindestbuchungszeit Kinderkrippe: von 8:00 Uhr bis 14:00 Uhr täglich

Die Bring- und Abholzeiten können von den Eltern entsprechend ihrer vorher festgelegten Buchungszeit variabel gestaltet werden. Dieses Betreuungsangebot orientiert sich an dem Bedarf der Eltern und wird jährlich in einer Befragung ermittelt.
Tägliche Öffnungszeit: 7.30 – 16.00 Uhr, Freitag bis 14.00 Uhr

Ein Ort zum Wohlfühlen
Den Kindern stehen kindgerecht ausgestattete und liebevoll eingerichtete Gruppenräume, ein Bewegungsraum, ein Bauraum, ein Rollenspielraum und ein Ruheraum für die Mittagszeit der Krippenkinder zur Verfügung. Der großzügig angelegte Garten bietet den Kindern vielfältige Entfaltungsmöglichkeiten für Bewegung und Kreativität und ermöglicht Natur- und Umwelterfahrungen.

Unsere pädagogischen Ziele
* Die Kinder erreichen soziale Kompetenz.
* Die Kinder entwickeln Selbstständigkeit und Selbstbewusstsein.
* Die Kinder praktizieren Mitsprache und Mitentscheidung.
* Die Kinder sind auf die Anforderungen der Schule vorbereitet.
* Die Kinder entwickeln Vertrauen zu sich, zu anderen Menschen und zu Gott.
Die wichtigste Voraussetzung ist eine angenehme Atmosphäre, in der sich die Kinder wohlfühlen und entfalten können.

Das bieten wir unseren Eltern
Eltern sind unsere Erziehungspartner, wissen über die pädagogische Arbeit in unserer Einrichtung Bescheid und finden in ihrer Erziehungsarbeit Unterstützung.
* Elternabende zu verschiedenen Themen
* Elterninformation durch Elternbriefe, Aushänge…
* Aufnahmegespräche zum Betreuungsvertrag
* Intensiver Austausch mit den Eltern während der Eingewöhnungsphase
* Informationsaustausch über Besonderheiten des Tages beim Bringen und Abholen
* Elterngespräche über den Entwicklungsstand des Kindes
* Elternkontakte bei Festen und Feiern mit Eltern
* Beteiligung der Eltern z.B. bei Projekten
* Mitwirkung im Elternbeirat
* Elternbefragungen nach dem Bedarf und der Zufriedenheit