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Die Projektarbeit ist unsere pädagogische Methode, mit der wir in unseren Einrichtungen ganzheitliches, kindorientiertes und lebensnahes Lernen umsetzen.

Schon bei der Themenfindung orientieren wir uns an den Interessen und Bedürfnissen der Kinder. In  Kinderkonferenzen praktizieren die Kinder bereits demokratisches Verhalten, treten in Dialog und üben Gesprächsregeln ein. Gemeinsam mit Kindern und Erziehenden aber auch Eltern und Experten erschließen wir uns die Themen und Lerninhalte. Mitsprache und Mitentscheidung, lebenspraktische Erfahrungen und Lernen vor Ort sind wichtige Kriterien bei der Umsetzung von Projektarbeit.  Da wir die Interessen der Kinder berücksichtigen, erleben wir die Projektarbeit als ein sehr lustvolles aber auch nachhaltiges Lernen. 

Gemeinsam mit dem Fachreferat kindertageseinrichtungen des Caritasverband für die Diözese Eichstätt e.V. haben wir an an der Entwicklung der Lernmodule durch Prof. Dr. Dr. Erath mitgewirkt.

In unseren Einrichtungen sind die Lernmodule fester Bestandteil der umfänglichen Planung und gezielten Ausgestaltung von Lernprozessen nach dem Bayer. Bildungs- und Entwicklungsplan (BEP).

Lernmodule sind Entwicklungsangebote an 4- bis 6-jährige Kinder, in denen sie gemeinsam mit der Erzieherin/dem Erzieher in gezielter Weise denken, forschen, untersuchen, analysieren, erklären, diskutieren und reflektieren lernen.
Kinder wollen sich (entwicklungspsychologisch abgesichert) intensiv mit anspruchsvollen, Zeit beanspruchenden und komplexen Themen beschäftigen. Lernmodule sind eine sachorientierte Ergänzung zu den bislang im Kindergarten bekannten Lernformen, wie beispielsweise dem Freispiel oder der Projektarbeit.

Kinder entdecken forschend die Welt, ausgehend von eigenen Fragen und rätselhaften Beobachtungen. Das kindliche Forschen ähnelt dabei durchaus dem wissenschaftlichen Forschen eines Erwachsenen.

In unseren Einrichtungen sind Umweltschutz, Nachhaltigkeit, Bewahrung der Schöpfung Grundhaltungen, die unser pädagogisches Handeln leiten. Dazu braucht es naturwissenschaftliches Wissen.

Die gemeinnützige Stiftung "Haus der kleinen Forscher" unterstützt uns beim Angebot einer guten frühen Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) sowie Bildung für nachhaltige Entwicklung – mit dem Ziel, Mädchen und Jungen stark für die Zukunft zu machen und zu nachhaltigem Handeln zu befähigen.
Die Zertifizierung zum "Haus der kleine Forscher" bestätigt (für zwei Jahre) das Engagement und die Quälität der naturwissenschaftlichen Bildungsarbeit in der Kita und macht sie für Eltern, Bildungspartner und andere Interessierte nach außen hin sichtbar.

Zertifiziertes "Haus der kleinen Forscher":
Kath. Kindergarten St. Augustin (Meldung und Video)

Kitas die das Fortbildungsangebot "Haus der kleinen Forscher" nutzen:

JolinchenKids ist ein Kita-Programm zur Förderung der Gesundheit von Kindern bis sechs Jahre. Im Fokus stehen die Themen Ernährung, Bewegung und seelisches Wohlbefinden. Ebenso viel Wert legt JolinchenKids darauf, die Eltern aktiv einzubeziehen und die Gesundheit der Erzieherinnen zu fördern. Wegen dieses wertvollen ganzheitlichen Ansatzes wurde das Angebot allen unseren Einrichtungen empfohlen.

Das Drachenkind Jolinchen ist fröhlich und sympathisch, aktiv und sportlich, isst gern abwechslungsreich, fragt viel, probiert vieles aus und reist mit ihnen an spannende Orte wie ins "Gesund-und-lecker-Land", in den "Fitmach-Dschungel" und auf die "Insel Fühl mich gut".

Folgende Einrichtungen nehmen am Projekt JolinchenKids teil:
Kath. Kindergarten St. Rupert (Meldung)

Träger

Kontakt - Symbolgrafik

Katholische Kindertageseinrichtungen Ingolstadt gemeinnützige GmbH

- Geschäftsstelle -
Bergbräustraße 1
85049 Ingolstadt
E-Mail: kitagmbh.in(at)bistum-eichstaett(dot)de
Telefon: 0841 12605050
Telefax: 08421 50-9902009