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Corona-Infektionszahlen steigen

zuletzt aktualisiert: 17.10.20

Liebe Eltern,

die Infektionszahlen in der Region steigen und mit Ihnen die Angst und die Sorge vor allen weiteren Entwicklungen.

Corona stellt uns alle auf die Probe. Corona geht auf eine unbestimmte Art an die Substanz. Vielleicht, weil wir Menschen gerade in der Verbindung zu anderen Menschen wirklich leben und aufleben...? Corona ist ein Langstreckenlauf! Bei einem Langstreckenlauf geht es um langen Atem, mentale Stärke und eine gute Einteilung der Kräfte. Genau das brauchen Sie, Ihre Kinder und wir in dieser Zeit ...

Die Situation kann sich täglich ändern! Welcher Gefährdungslage wie zu begegnen ist, entscheidet das jeweilige Gesundheitsamt.

Die auf die örtlichen Gegebenheiten der jeweiligen Kita konkretisierten Hygienepläne sind in jedem Fall strikt von allen Beteiligten einzuhalten! Die Details dazu erhalten Sie in Ihrer Kita.

Weitere Corona-Informationen finden Sie hier.

Wie Sie Ihren eigenen Schutz durch Ihr persönliches Verhalten erhöhen können, entnehmen Sie dem Merkblatt des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

Was Corona für die Elternbeiträge bedeutet

zuletzt aktualisiert: 17.09.20

Die Corona-Pandemie bestimmt weiterhin unser aller Leben.
Wenngleich die Kindertageseinrichtungen seit September 2020 wieder mit (coronabedingten Einschränkungen) regulär geöffnet sind, kann sich das nach dem Stufenplan des Bayer. Sozialministeriums ja nach Entwicklung des Infektionsgeschehens täglich ändern. Die Entscheidung darüber liegt in der Hand des jeweiligen Gesundheitsamtes. Daran sind wir als Träger genauso gebunden, wie Sie als Eltern.

Was bedeutet das aber für die Elternbeiträge?
Der Elternbeitrag ist auch während der Schließzeiten, bei vorübergehender Schließung, längerem Fehlen des Kindes, kurzzeitigem Unterschreiten der Buchungszeit und bis zur Wirksamkeit einer etwaigen Kündigung zu entrichten.
Gleiches gilt bei behördlichen Betretungs- und/oder Betreuungsverboten für Kinder (behördliche Kita-Schließung, Quarantänemaßnahmen, o.ä.).
Soweit Dritte (z. B. Staat oder Kommune) Ersatzleistungen zur Verfügung stellen, welche anstelle der fortlaufenden Beitragszahlungen uns als Träger erbracht werden, entfällt im Umfang dieser Ersatzleistungen die Leistungsverpflichtung der Eltern/Beitragsschuldner.

Katholischer Kindergarten St. Nikolaus, Lenting

Katholische Kindertageseinrichtung St. Nikolaus - Lenting

Das sind wir – unser Haus stellt sich vor
Die katholische Kintertageseinrichtung  St. Nikolaus in Lenting besteht aus drei Kindergarten-  und zwei  Krippengruppen.
Wir haben Platz für  84 Kinder im Kindergarten und 26 in der Krippe.
Die Kita St. Nikolaus charakterisiert sich als ganzheitliche, inklusive und situationsorientierte Einrichtung.

Unsere Gruppen
Wir arbeiten nach dem Prinzip der Stammgruppen, die dem Kind helfen, sich zunächst einer Gruppe zugehörig zu fühlen und sich darin zurechtzufinden. Gemütliche und angenehme Gruppenräume, die zum Kuscheln, Bauen, Konstruieren, Malen, Verstecken, Bewegen und Lernen anregen, schaffen eine Atmosphäre, in der sich die Kinder wohlfühlen. Die Kinder können ihr Zimmer nach ihren momentanen Interessen und Bedürfnissen gemeinsam mit ihren Erzieherinnen  verändern.
Bei allen Einrichtungsgegenständen und (Spiel-)Materialien steht für uns der ökologische Aspekt im Vordergrund.

Unsere Außenspielbereiche
Um allen Kindern und ihren individuellen Bedürfnissen und Interessen gerecht zu werden, stehen ihnen unterschiedliche Außenspielbereiche innerhalb und außerhalb des Hauses zur Verfügung (Familienwohnung, Werkstatt, Rhythmikraum, Turnhalle, Sandkasten, usw.).
Voraussetzung für die eigenständige Nutzung der Spielbereiche sind das Kennen und Einhalten der jeweiligen, gemeinsam beschlossenen Regeln und Grenzen. In regelmäßigen Abständen werden die Kinder dort von den Erziehern besucht.

Unser Garten
In unserer naturnahen Spiellandschaft im Garten werden die Kinder zu einem kreativen und selbstständigen Spiel angeregt. Sie erleben die Natur mit allen Sinnen und begreifen, was es heißt, auf der Wiese zu spielen, beim Bachlauf zu „matschen“, im Sandkasten zu graben, Beete und Blumenkästen zu bepflanzen, im Seilgarten zu klettern, durch Gebüsche zu streunen, Lager zu bauen, sich zu verstecken und vieles mehr.
Dabei werden in der Bewegung motorische, soziale und kognitive Fähigkeiten gefördert sowie die Wahrnehmung der Kinder geschult.