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Corona-Krise: April-Beiträge werden nicht erhoben!

zuletzt aktualisiert: 08.04.20

Aufgrund des "Corona-bedingten" weitestgehenden Betretungsverbots für unsere Kindertageseinrichtungen seit dem 16.03.2020, das nach heutigem Stand bis 19.04.2020 Bestand haben wird, verzichten wir (ohne Anerkennung einer rechtlichen Verpflichtung) für den gesamten Monat April 2020 auf die Erhebung und den Einzug von Elternbeiträgen und Essensgeldpauschalen.

Wichtiger Hinweis für Familien, die das Bayerische Krippengeld erhalten:
Eltern haben die Verpflichtung, das vollständige Entfallen der Elternbeiträge für einen oder mehrere Monate unverzüglich dem Zentrum Bayern Familie und Soziales (ZBFS) mitzuteilen!

Corona-Pandemie

zuletzt aktualsiert: 22.03.20

Kinder dürfen im Zeitraum von Montag, 16.03. bis vorerst Sonntag, 19.04.20 ihre Kindertageseinrichtungen nicht betreten.
Dies geht aus einer Allgemeinverfügung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege hervor.

Für Kinder, deren Eltern in sogenannten systemkritischen Berufen arbeiten, gibt es aber eine Notbetreuung.
Genauere Informationen entnehmen Sie dem Informationsblatt für Eltern vom 21.03. des Bayer. Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales.
* In leichter Sprache vom 21.03.20
* Türkische Fassung vom 21.03.20
* Englische Fassung vom 21.03.20
* Französische Fassung vom 21.03.20
* Italienische Fassung vom 21.03.20
* Polnische Fassung vom 21.03.20

Um die Notbetreuung in Anspruch nehmen zu können, gibt es folgende zwingenden Voraussetzungen:
1.) Ein Elternteil ist im Bereich der Gesundheitsversorgung bzw. Pflege tätig oder beide Erziehungsberechtigten arbeiten in einem systemkritischen Beruf. Dazu müssen die Eltern eine entsprechende "Erklärung zur Berechtigung zu einer Kinderbetreuung im Ausnahmefall vom 21.03." abgeben und ggf. eine schriftliche Bestätigung ihres Arbeitgebers vorlegen.
2.) Das Kind ist frei von Krankheitssymptomen, es hatte innerhalb der letzten 14-Tage keinen Kontakt zu einer infizierten Person und es hat sich innerhalb der letzten 14 Tage nicht in einem ausgewiesenen Risikogebiet aufgehalten. Und:
3.) Beide Eltern sind aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten an einer Betreuung ihrer Kinder gehindert.

Für Rückfragen und weitere Informationen stehen Ihnen unsere Mitarbeiterinnen Ihrer Kita gerne zur Verfügung.

Wie Sie Ihren eigenen Schutz durch Ihr persönliches Verhalten erhöhen können, entnehmen Sie dem Merkblatt des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

Katholischer Schutzengelkindergarten

ÜBER DEN KINDERGARTEN

Der fünfgruppige katholische Kindergarten bietet Platz für 128 Kinder im Alter von 2 ½ Jahren bis zum Schuleintritt. Die Gruppen sind derzeit über zwei Häuser verteilt. In jeder Gruppe spielen und lernen 25 Kinder, die jeweils von einer Erzieherin und einer Kinderpflegerin kompetent, warmherzig und liebevoll betreut werden. Insgesamt arbeiten derzeit 17 Mitarbeiterinnen in der Einrichtung.
 

ZUSATZANGEBOTE

Neben der allgemeinen Schulvorbereitung, die täglich im Gruppenalltag stattfindet, treffen sich alle Vorschulkinder (Kinder im Jahr vor der Einschulung) regelmäßig zu Projekten und gemeinsamen altershomogenen Aktivitäten. In dieser intensiven Schulvorbereitung lernen sich die Kinder gruppenübergreifend besser kennen und vertiefen ihre personellen, feinmotorischen, kognitiven und sozialen Kompetenzen. Zusätzlich arbeiten die Kinder nach der Leineinheit „Wunderfitz“. Dieser beinhaltet verschiedene Bereiche, die auf den Bildungs- und Erziehungsplan abgestimmt sind und die eine eigenständige, fantasievolle Auseinandersetzung mit der Welt anbieten. Ebenso werden basale Fähigkeiten im Hinblick auf den Schuleintritt erworben. Die Erkundungs- und Experimentierfreude werden in besonderer Weise durch offene und vielfältige Lösungsansätze unterstützt.Am Nachmittag finden wechselnde freiwillige Angebote für Kinder ab 4 Jahren statt. Die Kinder entscheiden frei, ob sie teilnehmen möchten oder in der Gruppe eine intensive Freispielzeit genießen wollen. Die Nachmittagsangebote sind beispielsweise Tanz und Bewegung, Wellness, Medienerziehung, Experimente und naturwissenschaftliche Lernmodule.

DAS MACHT UNS BESONDERS

Unsere Kindertageseinrichtung arbeitet nach dem situationsorientierten Ansatz. Das heißt, dass die Ideen, Interessen und Bedürfnisse der Kinder vom Personal beobachtet werden und in den täglichen Lernangeboten oder in der Auswahl des pädagogischen Spielmaterials aufgegriffen werden.

In verschiedenen Einheiten und im täglichen Ablauf wird auch auf das alltagsbezogene Lernen intensiv geachtet. Die Kinder eignen sich Kompetenzen und Sachwissen im lebenspraktischen Bereich an, um zu selbstständigen, selbstbewussten Persönlichkeiten heranzureifen.

Die Kinder dürfen sich täglich in der Freispielzeit selbständig den Spielbereich, den Spielpartner und das Spielmaterial auswählen. Hierzu ist das gesamte Haus, sowie der Garten als Spielbereich geöffnet. Zusammen mit den Kindern wurden dazu Regeln erarbeitet, die alle Kinder kennen.Regelmäßig finden verschiedene Projektgruppen statt. Die Kinder lernen dabei sachbezogenes Wissen über bestimmte Themen. Das Erzieherpersonal beobachtet die Kinder um mögliche
Projektthemen herauszufinden. In Kinderkonferenzen stimmen die Kinder nach Interesse ab, über welches Thema das Projekt handeln soll. Bei der Abstimmung und beim Verlauf des Projekts ist die Mitsprache und Mitentscheidung der Kinder maßgeblich.

Die Entwicklung, persönlichen Interessen und Lernerfolge dokumentieren die Kinder und das Erzieherpersonal in Portfoliomappen. Diese bekommen die Kinder zum Schuleintritt feierlich überreicht.

Selbstverständlich orientiert sich unser Kindergarten an den katholischen Festen und Feiertagen. In pädagogischen Angeboten, gruppeninterne oder große Feste mit den Eltern lernen die Kinder den Hintergrund und die Geschichte der Feste kennen. Die religiöse Erziehung beinhaltet auch das Leben und Lernen von Werten, beispielsweise durch kindgerechte Erzählungen aus der Bibel. Ebenso sind alle anderen Religionen herzlich willkommen.

Die tägliche Bewegung ist uns sehr wichtig. Die Kinder gehen täglich in den Garten. In psychomotorischen Lerneinheiten wird das soziale, körperliche und seelische Wohlbefinden und die Gesundheit der Kinder gefördert.