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Corona: Kitas wechseln zwischen eingeschrängtem Regelbetrieb und Notbetreuung

zuletzt aktualisiert: 08.03.21

Liebe Eltern,

wir und vor allem unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen Kitas freuen uns wirklich sehr auf den Beginn des eingeschränkten Regelbetriebs. Was ist schon eine Kindertagesstätte ohne Kinder ...?

Trotz allem ist die Pandemie noch nicht überwunden und es braucht immer noch unsere gemeinsame Bereitschaft und Mithilfe die Zahl der Infektionen niedrig zu halten. Unser großer Wunsch ist es, in keine weitere Notbetreuung wechseln zu müssen. Die ansteckendere britische Variante des Coronavirus wollen wir aber nicht unterschätzen.
Aus diesem Grund appelliert das Bayer. Sozialministerium die Kinder trotz eingeschränktem Regelbetrieb wenn möglich weiterhin nicht in der Kita betreuen zu lassen. Wer diesem Appell folgt muss auch März keine Elternbeiträge bezahlen.

Die Vorgabe des Ministeriums (vgl. 393 Newsletter) ist für die kommende Zeit sehr klar:
* Inzidenzwert unter 100 - eingeschränkter Regelbetrieb; alle Kinder die frei von Krankheitssymptomen sind dürfen die Kita besuchen.
* Inzidenzwert über 100 - Notbetreuung; nur Kinder, deren Eltern keine Betreuung sicherstellen können dürfen in der besagten Zeit kommen.
Ab 15.03.21 können weitere Lockerungen im Kita-Betrieb in Kraft treten (vgl. 403 Newsletter).
Das Bayerische Staatsministerium empfiehlt den Eltern im Interesse des Infektionsschutzes auch weiterhin, möglichst vom Besuch der Kindertageseinrichtungen und Tagespflegestellen abzusehen, so sie die Betreuung und Bildung ihrer Kinder auch auf andere Weise sicherstellen können.

Sehr wichtig ist es für uns die Vorgabe der Symptomfreiheit zu beachten. Wir wissen, wie häufig Kinder in dieser Zeit leichte Erkältungssymptome zeigen - und doch müssen wir hier alle einen vorsichtigen Weg wählen. Bitte lassen Sie Ihr Kind in diesem Fall zu Hause!

Der Lockdown verlangt viel von Ihnen und Ihren Kindern. Gerade darum freuen wir uns sehr, Ihnen allen wieder unterstützend an der Seite zu stehen. Die kommenden schönen Tage geben uns ja schon einen Ausblick auf einen Frühling und Sommer der uns hoffentlich über manche Einschränkung hinweg tröstet.

Weitere Corona-Informationen insbesondere auch zu den Elternbeiträgen finden Sie hier.

Bleiben Sie stark und geduldig!

Was Corona für die Elternbeiträge bedeutet

zuletzt aktualisiert: 24.02.21

Die Corona-Pandemie bestimmt weiterhin unser aller Leben.
Deshalb empfiehlt das Bayerische Sozialministerium (StMAS) "den Eltern im Interesse des Infektionsschutzes auch weiterhin, möglichst vom Besuch der Kindertageseinrichtungen ... abzusehen, so sie die Betreuung und Bildung ihrer Kinder auch auf andere Weise sicherstellen können. Die Eltern leisten damit einen wertvollen Beitrag dazu, Kontakte auch im Bereich der Kindertagesbetreuung auf das notwendige Maß zu reduzieren."

Freistaat Bayern und Kommunen leisten für Januar bis März einen Elternbeitragsersatz, falls ...
... Ihr Kind die Notbetreuung an weniger als sechs Tagen im jeweiligen Monat in Anspruch genommen hat. Näheres hierzu entnehmen Sie dem Elternbrief des Bayer. Sozialministeriums.


Wie ist das weitere Vorgehen?
Selbstverständlich werden wir in den Fällen, in denen der Elternbeitragsersatz greift, die im Januar erhobenen Elternbeiträge in voller Höhe zurückerstatten. Für den Fall, dass Ihr Kind im Januar die Kita an mehr als fünf Tagen besucht hat, findet keine Rückerstattung statt.
Den Beitragseinzug für den Monat Februar haben wir ausgesetzt, holen ihn aber im März nach, sofern ihr Kind die Kita im Februar an mehr als fünf Tagen besucht hat.
Den Beitragseinzug für den Monat März führen wir regulär durch. Besucht Ihr Kind die Kita im März aber an weniger als fünf Tagen, werden wir den Elternbeitrag (ggf. einschl. der Essensgeldpauschale s.u.) an die Eltern zurück überweisen.

Monatvon uns erhobener Elternbeitrag

Elternbeitragsrückzahlung
bei weniger als 6 Besuchstagen im Monat

Elternbeitragseinzug
bei mehr als 5 Besuchstagen im Monat
JanuarRegulärer Beitragseinzug ist erfolgt.Der Elternbeitrag wird von der öffentlichen Hand übernommen.
Rückerstattung erfolgt im März.

Der Elternbeitrag ist regulär zu bezahlen.
Es erfolgt keine Rückerstattung.

FebruarBeitragseinzug ist nicht erfolgt.Der Elternbeitrag wird von der öffentlichen Hand übernommen.
Keine Rückerstattung, weil kein Beitrag eingezogen wurde.
Der Elternbeitrag ist regulär zu bezahlen.
Der nachträgliche Beitragseinzug erfolgt im März.
März

Regulärer Beitragseinzug ist erfolgt.

Der Elternbeitrag wird von der öffentlichen Hand übernommen.
Rückerstattung erfolgt im April.

Der Elternbeitrag ist regulär zu bezahlen.
Es erfolgt keine Rückerstattung.


Was bedeutet das für die Essensgeldpauschale?
Auf den Einzug der Essensgeldpauschalen in den Monaten Januar und Februar haben wir zu Gunsten der Eltern verzichtet. Kinder, die in der Notbetreuung waren und deren Eltern ein Mittagessen gebucht haben, bekommen dennoch ein Mittagessen serviert. Eine Nachberechnung wird hier nicht stattfinden.
Für den Monat März werden wir die Essensgeldpauschale regulär einziehen. Ist das Kind an weniger als sechs Tagen in der Kita, zahlen wir die Essensgeldpauschale gemeinsam mit dem Elternbeitrag zurück.

Monatvon uns erhobene
Essensgeldpauschale

Rückzahlung der Essensgeldpauschale
bei weniger als 6 Besuchstagen im Monat

Essensgeldpauschale
bei mehr als 5 Besuchstagen im Monat
Januarkeineentfälltkeine Nachberechnung
Februarkeineentfälltkeine Nachberechnung
Märzregulär eingezogenerfolgt im Aprilkeine Rückzahlung


Grundsätzlich gilt:
Der Elternbeitrag ist auch während der Schließzeiten, bei vorübergehender Schließung, längerem Fehlen des Kindes, kurzzeitigem Unterschreiten der Buchungszeit und bis zur Wirksamkeit einer etwaigen Kündigung zu entrichten.
Gleiches gilt bei behördlichen Betretungs- und/oder Betreuungsverboten für Kinder (behördliche Kita-Schließung, Quarantänemaßnahmen, o.ä.).
Soweit Dritte (z. B. Staat oder Kommune) Ersatzleistungen zur Verfügung stellen, welche anstelle der fortlaufenden Beitragszahlungen uns als Träger erbracht werden, entfällt im Umfang dieser Ersatzleistungen die Leistungsverpflichtung der Eltern/Beitragsschuldner.

Katholischer Kindergarten St. Augustin, Ingolstadt

Dienstleistungsangebot

Betreuungsmöglichkeiten

Wir haben Platz für 100 Kinder im Alter von 3 - 6 Jahren, verteilt auf 4 Gruppen und bieten Ihnen flexible Buchungszeiten an:

Die Mindestbuchungszeit umfasst 4 Stunden, von 8.00 bis 12.00 Uhr.

Tägliche Öffnungszeit: 7.15 – 16.30 Uhr, Freitag bis 16.00 Uhr

Zur Mittagszeit bieten wir bei Bedarf, warmes, frisch zubereitetes und biologisches     Mittagessen der Cantina International an.

Raumprogramm
Den Kindern stehen gut ausgestattete Gruppenräume, ein Turnraum, ein Werkbereich,     Kreativräume, Sinnenräume zur Entspannung, ein Ruheraum für die Mittagszeit, sowie     Räume zur Einzelförderung und Kleingruppenarbeit zur Verfügung. Außerdem verfügt die     Einrichtung über einen großzügig angelegten Außenspielbereich.

Kindergartenteam
Die Mitarbeiterinnen der Einrichtung bilden ein kompetentes und motiviertes Team, dass sich für die Belange der Kinder einsetzt und ein optimales Erziehungs- und Betreuungsangebot zur Verfügung stellt.

  • In jeder Gruppe arbeiten zwei bis drei pädagogische Fachkräfte zusammen.
  • eine weitere Erzieherin ist für die Sprachförderung unserer fremdsprachigen Kinder zuständig.
  • wir bieten Ausbildungsplätze für Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen an. 

Pädagogische Ziele

  • Die Kinder fühlen sich wohl.
  • Die Kinder entwickeln Selbstständigkeit und eigenständige personale Kompetenzen.
  • Die Kinder praktizieren Mitsprache und Mitentscheidung.
  • Die Kinder erreichen soziale Kompetenz.
  • Die Kinder sind optimal auf die Schule vorbereitet und entwickeln lern- methodische Kompetenzen. Ein altersgerechtes Basiswissen wird grundgelegt.
  • Die Kinder erfahren eine religiöse Erziehung.

Unser Leistungsangebot

  • Freispiel in Haus und Garten:
    Die Kinder wählen den Spielbereich, das Material und den Spielpartner frei aus. Das Freispiel erstreckt sich über das ganze Haus und den Garten. Es gelten verbindliche Regeln, die mit  den Kindern vereinbart werden.
     
  • Projektarbeit:
    Regelmäßige Projektarbeit, die sich an den Interessen der Kinder orientiert, trägt zur Wissenenser-weiterung und zur  Förderung von Mitsprache und Mitentscheidung maßgeblich bei. Ganzheitliches experimentelles Lernen stehen dabei im Vordergrund. Partizipation der Kinder wird in allen Projektphasen umgesetzt. Durch Exkursionen wird das Erfahrungsfeld der Kinder erweitert.
     
  • Schulvorbereitung und Vorschulcub:
    Wir unterstützen die Kinder gezielt beim Erwerb der erforderlichen Kompetenzen für den Schuleintritt. Bei unseren Angeboten und Kursen orientieren wir uns am Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan.
     
  • Haus der kleinen Forscher
    Seit November 2017 sind wir das erste und in Ingolstadt einzige von der IHK zertifiziertes "Haus der kleinen Forscher". Wir beschäftigen uns mit naturwissenschaftlichen Phänomenen und führen mit den Kindern Experimente durch.
    In unserem Forschergarten könne wir eine Artenvielfalt von Pflanzen und Kleinlebewesen beobachten, Naturerfahrungen machen und den Kindern ökologische Zusammenhänge näher bringen.
     
  • Gesundheitserziehung mit gesunder Ernährung, Bewegungserziehung und Kneipp im Kindergarten
    Als zertifizierter Gesundheitskindergarten ist es unser Ziel, den Kindern eine gesunde Lebensweise zu vermitteln. Dazu gehört das Hinführen zu einer gesunden Ernährung mit dem täglichen Obst-und Gemüseteller, der wöchentlichen gesunden Brotzeit und den gesunden Durstlöschern. Andererseits stärken wir die Gesundheit durch regelmäßige gezielte Bewegungserziehung. Wir orientieren uns an der Kneippschen Lehre und führen unter anderem  Kneippanwendungen durch,  die zur Steigerung der körperlichen Abwehr dienen.
     
  • Sprachförderung zur Integration:
    Unsere fremdsprachigen Kinder lernen in Kleingruppen intensiv die deutsche Sprache mit einer hierfür zuständigen Erzieherin.
     
  • Feste und Feiern:
    sind Höhepunkte im Zusammenleben und werden im Hinblick auf eine schöne Gemeinschaftserfahrung mit den Kindern vorbereitet. z.b. Geburtstagsfeiern, Martinsfest,  Faschingsball, Sommerfest...
     
  • Religiöse Erziehung:
    bildet den Rahmen unserer pädagogischen Arbeit. Das Hinführen an christliche Werte, das philosophieren mit Kindern gehören ebenso dazu, wie das Feiern von Gottesdiensten, das Erleben von christlichen Bräuchen, das Erzählen aus der Bibel und das Lernen von Gebeten und Liedern.
     
  • Beobachtung der Kinder, Führen von Entwicklungsbögen, Portfolioarbeit:
    Wir ermitteln kontinuierlich den Entwicklungsstand der Kinder durch gezielte Beobachtungen. Dadurch können Entwicklungsrückstände frühzeitig festgestellt und gegebenenfalls Fördermaßnahmen eingeleitet werden. Zur Dokumentation der Entwicklungs- und Lernprozesse führen wir für jedes Kind einen Portfolio – Ordner.

Unser Workshop- und Kursangebot  am Nachmittag ab 14.00 Uhr für Kinder im zweiten und dritten Jahr
Montag und Mittwoch:
Workshops in den Bereichen:
- Musik
- Bewegung und Sport
- Kunst und Kultur
- Sprache und Literacy

Dienstag: Vorschulclub für alle Vorschulkinder in vier Ag´s:
- Klangatelier
- Fit für die Schule
- Forscherwerkstatt
- Zahlenland

Donnerstag:    - Vorkurs Deutsch für  Vorschulkinder   

Unsere Elternarbeit
Eltern sind uns Erziehungspartner, wissen über die pädagogische Arbeit im Kindergarten     Bescheid und finden in ihrer Erziehungsarbeit Unterstützung.

Das bieten wir unseren Eltern:

  • Elternabende zu verschiedenen Themen
  • Elterninformation durch Elternbriefe, Aushänge..
  • Regelmäßige Entwicklungsgespräche
  • Elternkontakte bei Festen und Feiern mit Eltern
  • Beteiligung der Eltern z.B. bei Projekten
  • Mitwirkung im Elternbeirat
  • Elternbefragungen nach dem Bedarf und der Zufriedenheit

Der Katholische Kindergarten St. Augustin in Ingolstadt wurde ausgezeichnet. Er ist Sieger des Wettbewerbs "Energiesparen fängt klein an" im Regierungsbezirk Oberbayern.