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Corona-Pandemie kostet weiterhin viel Kraft und Geduld

zuletzt aktualisiert: 20.08.20

Auch im neuen Kita-Jahr wird es wegen der Corona-Pandemie "nur" einen Regelbetrieb mit Einschränkungen in unseren Kitas geben.
Bitte beachten Sie unbedingt die Quarantänevorschriften des Freistaats Bayern, falls Sie mit Ihrem Kind in einem Risikogebiet gewesen sind.
Bei steigenden Infektionszahlen könnte sogar ein erneutes Herunterfahren der Kitas bis hin zur "Eingeschränkten Notbetreuung" erforderlich werden.

Die Situation kann sich täglich ändern!
Welcher Gefährdungslage wie zu begegnen ist, entscheidet das jeweilige Gesundheitsamt.

Ab September gelten zudem neue staatliche Leitlinien für den Umgang mit Kindern, die lediglich leichte Krankheitssymptome aufweisen. Die neuen Einschätzungen des Bayer. Staatsminiseriums für Familie, Arbeit und Soziales finden Sie in einem Elternbrief (vom 12.08.20) erläutert.

Die auf die örtlichen Gegebenheiten der jeweiligen Kita konkretisierten Hygienepläne sind in jedem Fall strikt von allen Beteiligten einzuhalten! Die Details dazu erhalten Sie in Ihrer Kita.

Weitere Corona-Informationen finden Sie hier.

Wie Sie Ihren eigenen Schutz durch Ihr persönliches Verhalten erhöhen können, entnehmen Sie dem Merkblatt des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

Was Corona für die Elternbeiträge bedeutet

zuletzt aktualisiert: 17.09.20

Die Corona-Pandemie bestimmt weiterhin unser aller Leben.
Wenngleich die Kindertageseinrichtungen seit September 2020 wieder mit (coronabedingten Einschränkungen) regulär geöffnet sind, kann sich das nach dem Stufenplan des Bayer. Sozialministeriums ja nach Entwicklung des Infektionsgeschehens täglich ändern. Die Entscheidung darüber liegt in der Hand des jeweiligen Gesundheitsamtes. Daran sind wir als Träger genauso gebunden, wie Sie als Eltern.

Was bedeutet das aber für die Elternbeiträge?
Der Elternbeitrag ist auch während der Schließzeiten, bei vorübergehender Schließung, längerem Fehlen des Kindes, kurzzeitigem Unterschreiten der Buchungszeit und bis zur Wirksamkeit einer etwaigen Kündigung zu entrichten.
Gleiches gilt bei behördlichen Betretungs- und/oder Betreuungsverboten für Kinder (behördliche Kita-Schließung, Quarantänemaßnahmen, o.ä.).
Soweit Dritte (z. B. Staat oder Kommune) Ersatzleistungen zur Verfügung stellen, welche anstelle der fortlaufenden Beitragszahlungen uns als Träger erbracht werden, entfällt im Umfang dieser Ersatzleistungen die Leistungsverpflichtung der Eltern/Beitragsschuldner.

Katholische Kinderkrippe St. Martin

Gemeinsam bauen wir das Fundament für Leben!

„Ziel ist die Begleitung und Unterstützung von Kindern in ihrer Entwicklung zu selbstbewussten, autonomen, sozial Kompetenten und widerstandsfähigen Persönlichkeiten.

Wir schaffen einen geschützten Rahmen, bieten Freiräume, berücksichtigen Interessen, ermöglichen Beteiligung und nehmen dabei Rücksicht auf die Individualität jedes Kindes.

Die Kinder sollen sich angenommen, wohl und sicher fühlen. Dies erreichen wir durch den Aufbau einer wertschätzenden und partnerschaftlichen Beziehung, getragen von unserem christlichen Menschenbild.

Wir unterstützen die Eltern in ihrer Aufgabe und informieren sie über die Entwicklung ihres Kindes durch verschiedene Formen von Gesprächen.“

 

Unsere pädagogischen Ziele

  • Die Kinder wachsen zu selbstbewussten und selbstständigen Persönlichkeiten heran.
  • Sie fühlen sich bei uns in der Kinderkrippe wohl und bauen eine sichere Beziehung zum päd. Personal auf.
  • Wichtige soziale Kompetenzen werden erlernt und gefestigt.
  • Es werden vielfältige Lernerfahrungen gemacht.
  • Wir arbeiten gemeinsam mit den Eltern in einer Erziehungspartnerschaft.

„DAS WOHL DES KINDES STEHT IM VORDERGRUND.“
Nach diesem Grundsatz wollen wir planen, handeln und entscheiden.